Jeder Mensch hat ein Recht darauf, glücklich zu sein.

verliebt, aufbrechen, sich zeigen, losgehen, sich trennen, sich orientieren, abwarten, still stehen, Sehnsucht spüren, kündigen, bewerben, anhalten, coming out, zögern, lachen, weinen, sich freuen, nichts fühlen

Zur Person

Portrait-Aufname von Dipl.-Theol. Volker Schmidt

Volker Schmidt

 

seit 2011 Freiberuflich tätig in der Praxis für Gestaltarbeit in Köln-Zollstock
2011-16

Ausbildung zum Gestalttherapeuten am Gestaltinstitut Köln (GiK)

  Weiterbildung Sozialmanagement
  Gemeindepastor in Wangen im Allgäu
  Vikariat und Ordination in der Evangelisch-methodistischen Kirche
 

Studium der Evangelischen Theologie in Bielefeld, Gettysburg (USA)

und Heidelberg mit dem Abschluss Diplomtheologe

 *1970 Herford

Beratung

Durch äußere Einwirkungen und innere Prozesse unterliegt unsere Persönlichkeit ständigen Veränderungen. Oftmals lösen Krisen den Wunsch aus, sich näher mit diesen inneren Prozessen zu beschäftigen. Solche Krisen können z.B. anhaltende Konflikte in Beziehungen zum Partner oder zur Partnerin, zu den Eltern  oder Kindern sein, Trennungsprozesse, das eigene Coming-out oder das der Kinder, das Gefühl von Stillstand im eigenen Leben und fehlender Perspektiven oder auch der aktuell unerfüllte Wunsch nach einer Partnerschaft. Diese Krisen bieten die Chance zur Klärung der tatsächlichen Bedürfnisse und wie diese befriedigender umgesetzt werden können. Unbewusste Muster und nicht integrierte Persönlichkeitsanteile werden dabei allerdings zu Stolpersteinen. Ich unterstütze Sie dabei, diese Muster zu erkennen und ihre verschiedenen Persönlichkeitsanteile zu integrieren.

Die Erforschung der eigenen Persönlichkeit in der Wechselwirkung mit der Gestaltung der professionellen Aufgaben steht bei der Einzelsupervision im Vordergrund. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Praxis liegt in der Begleitung von Pfarrerinnen und Pfarrern und anderen kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Ich arbeite im Hier und Jetzt und zwar an dem, was Sie aktuell beschäftigt. Ich deute oder interpretiere das Gehörte nicht, sondern unterstütze Sie in Ihrer eigenen Wahrnehmung innerer und äußerer Prozesse. Kommen Sie so verstärkt in Kontakt mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen, entsteht von selbst eine dynamische Bewegung hin zu neuen Perspektiven und sinnvollen Veränderungen.

Die Gespräche finden in meiner Praxis in Köln-Zollstock statt. Im Ausnahmefall sind die Gespräche auch telefonisch möglich. Ein Vorgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Da ich kein Psychotherapeut bin, biete ich keine medizinische Heilbehandlung an, sondern beratende Gespräche.

Aufnahme der Räumlichkeiten in denen Gespräche stattfinden können.

Veranstaltungen

Gruppenangebote können als Abendveranstaltung oder als thematische Einheiten auf Tagungen geplant werden. Im Zentrum stehen die persönliche Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit einem Thema  und ihr Erkenntnisprozess. Die jeweilige Zusammensetzung der Gruppe wird berücksichtigt. Das Honorar wird vereinbart (zzgl. Fahrtkosten, Spesen).

  • Veranstaltungen

  • "Sand zwischen den Zehen und den Wind im Gesicht - was trägt und was bewegt mich?"
    Workshop in der Ev.-luth. Kirchengemeinde Juist

    Unser Gestalt-Workshop bietet die Möglichkeit innezuhalten und der eigenen Lebenskraft mit Hilfe kreativer Medien und im Gespräch wieder neu auf die Spur zu kommen. In einer Gruppe von max. 12 Personen entseht ein geschützter Raum zur Selbststärkung und Selbstvergewisserung. Jede und jeder bestimmt selbst, wie sie oder er sich einbringen möchte.

    Die Teilnahmegebühr für den gesamten Workshop beträgt 80,- Euro. Unterbringung und Verpflegung werden von den Teilnehmenden jeweils selbst organisiert.

    Team:
    Elisabeth Tobaben, Inselpastorin und Gestalttherapeutin i.A.
    Volker Schmidt, Gestalttherapeut i.A.

    Anmeldung und weitere Infos:
    Ev. Kirchengemeinde Juist
    Inselpastorin Elisabeth Tobaben
    Wilhelmstr. 42
    26517 Juist
    Tobaben.Juist@t-online.de

    oder

    Volker.Schmidt@freiheitswege.de

  • "Das Gold im Schatten"
    Seminartag im Ev. Jugendpfarramt Köln für Hauptamtliche in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

    10 bis 17 Uhr
    Kinder- und Jugendarbeit ist Beziehungsarbeit. Unser wichtigstes Medium für diese Arbeit sind wir selbst mit unseren individuellen Möglichkeiten in ihrer jeweils einmaligen Kombination. Allerdings sind uns nicht alle unsere Stärken vollständig bewusst. Denn genauso wie wir manchmal Schwächen nicht wahrnehmen, können wir auch unsere Stärken ausblenden. Wieso wir das tun und wie wir wieder diesem "Gold im Schatten" auf die Spur kommen, ist Inhalt dieses Seminars.

    Den Jugendlichen, die wir begleiten, geht es da ganz ähnlich. Daher spielen beide Perspektiven an diesem Tag eine Rolle: der Blick auf uns und die Unterstützung von Jugendlichen auf ihrer Suche nach dem "Gold im Schatten".

    Das Seminar hat kein therapeutisches Anliegen, sondern versteht sich als Einladung zur Selbststärkung und Selbstvergewisserung.

    Die Teilnehmer/-innenzahl ist auf 12 Personen begrenzt.

    Referent: Volker Schmidt, Diplomtheologe und Gestaltseelsorger

    Teilnehmerbeitrag: 15,- Euro (inkl. Verpflegung am Mittag)

    Ort: Ev. Jugendpfarrmat Köln, Karthäuserwall 24b, 50678 Köln

    Anmeldung bis zum 15.02.16 an der Jugendreferat Köln-Süd, Comesstr. 45, 50321 Brühl

  • "Wie beeinflussen die Naturwissenschaften den christlichen Glauben und das Denken über Gott?"
    Seminar im Bildungswerk der Evangelisch-methodistischen Kirche, Stuttgart

    Menschen, die sich auf naturwissenschaftliches Denken und theologische Fragestellungen einlassen wollen, sind herzlich eingeladen.

    Die drei folgenden Themen bilden dabei den Schwerpunkt:

    1. Der historische Wandel der Gottesbilder und Weltbilder unter dem Einfluss der Naturwissenschaften

    2. Welchen Sinn macht die Rede von der Erfahrbarkeit Gottes vor dem Hintergrund der naturwissenschaftlichen Erforschung der Welt?

    3. Gedanken aus Dietrich Bonhoeffers "Widerstand und Ergebnung" zum Seminarthema

    Leitung:
    Dr. Klaus Bratengeier, Dipl. Physiker
    Volker Schmidt, Dipl. Theologe

  • "Begegnung mit sexueller Vielfalt"
    Seminar mit Pastorinnen und Pastoren des Essener Distrikts der Ev.-meth. Kirche in Braunfels

  • "Wie kann Begegnung gelingen?"
    Ev.-luth. Kirchengemeinde der Insel Juist, Gemeindehaus

  • "Was nehme ich wirklich wahr?"
    Ev.-luth. Kirchengemeinde der Insel Juist, Gemeindehaus

  • "Begegnung mit sexueller Vielfalt"
    Theologische Hochschule Reutlingen, Aula

  • "Glaube und Freiheit unter der Lupe der Naturwissenschaft"
    Seminar im Bildungswerk der Evangelisch-methodistischen Kirche, Stuttgart

    "Glaube" und "freie Entscheidungen" werden von vielen Naturwissenschaftlern nicht mehr als Bereiche des Menschen angesehen, die ihrer Forschung entzogen sind; im Gegenteil wird beides immer mehr zum Gegenstand auch naturwissenschaftlicher Forschung.

    Was kann man heute naturwissenschfatlich über unser Denken oder gar unseren Glauben aussagen? Welche Grenzen des Wissens gibt es?

    Vor 10 Jahren wurde das "Manifest der Hirnforschung" von einem Kreis renomierter Fachwissenschaftler veröffentlicht. Manche der Autoren erregten dadurch Aufsehen, dass sie verbreitete Vorstellungen von Willensfreiheit ablehnten.

    Prof. Boris Kotchoubey (Tübingen) wird darüber berichten.

    Leitung:
    Dr. Klaus Bratengeier, Dipl. Physiker
    Volker Schmidt, Dipl. Theologe

    Kostenbeitrag:
    90,- Euro zzgl. Unterkunft u. Verpflegung (93,- bis 126,- Euro)

  • "Die Person des Seelsorgers / der Seelsorgerin"
    Seminartag im Ev. Jugendpfarramt Köln für Hauptamtliche in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

  • "Wer glaubt, bleibt anders - Homosexualität und Christsein"
    Studientag der Fachschaft der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg

    Studientag zum Thema: "Homosexualität - ein theologischer und kirchlicher Diskurs"
    Meine Thesen:
    1. In der Bibel gibt es keinen Beleg für die Ablehnung von Partnerschaften gleichgeschlechtlich liebender Menschen. Kritisch gesehen werden homosexuelle Handlungen vorwiegend heterosexuell geprägter Menschen, die z.T. mit Gewaltanwendung und mit dem Bruch des Gastrechts einhergehen.
    2. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Gleichgeschlechtlich orientierte Menschen haben selbstverständlich das Recht, in Partnerschaften zu leben.
    3. Nicht Homosexualität ist problematisch, sondern Homophobie.
    4. Gleichberechtigung bedeutet, Vielfalt als Bereicherung zu schätzen.
    5. "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die um ihn sei" (Gen 2,18) - in Liebe verbundene gleichgeschlechtliche Paare sind von Gott gesegnet und ein Segen für die Welt!

  • "Allversöhnung oder: Wie weit reicht die Liebe?"
    MCC-Trödelcafé, Buchheimer Str. 25, Köln-Mühlheim

    Wir lesen gemeinsam ausgewählte biblische Texte und fragen uns, ob der Liebe Grenzen gesetzt sind, und wenn ja, welche. Wie gehen wir dann mit diesen Grenzen um und wie geht Gott wohl damit um? Dabei sondieren wir im gemeinsamen Austausch die Vorstellung von der Versöhnung aller Menschen mit Gott. Wie sieht das Ziel der Liebe Gottes aus? Kann sie in Ewigkeit auch ihr Ziel erreichen oder wird sie auf ewig scheitern?
    Metropolitan Community Church (MCC): www.mcc-koeln.de

  • "Allversöhnung oder: Wie weit reicht die Liebe?"
    Seminar auf dem Jahrestreffen \"Zwischenraum\", Wiesbaden

    Wir lesen gemeinsam ausgewählte biblische Texte und fragen uns, ob der Liebe Grenzen gesetzt sind, und wenn ja, welche. Wie gehen wir dann mit diesen Grenzen um und wie geht Gott wohl damit um? Dabei sondieren wir im gemeinsamen Austausch die Vorstellung von der Versöhnung aller Menschen mit Gott. Wie sieht das Ziel der Liebe Gottes aus? Kann sie in Ewigkeit auch ihr Ziel erreichen oder wird sie auf ewig scheitern?
    Zwischenraum: www.zwischenraum.net

Kontakt

Volker Schmidt